Kanada Reisen

Die Insel: Tag 6

Regen. Regen!

Schon beim Aufstehen heute hat es vereinzelt getröpfelt. Als wir dann vollständig aufgestanden waren und Zähne geputzt hatten wurde der Regen stärker. Also haben wir uns mit dem Abbau beeilt und so unsere sieben Sachen halbwegs trocken ins Auto gebracht.

Gänzlich ohne Kaffee und Frühstück haben wir uns so also, quasi schon fast mit knurrendem Magen, auf den Weg gemacht.

Rauf auf die einzige Verbindungsstraße. Ja, Verkehr war doch ganz schön. Aber gut dass hier Heute Feiertg ist, somit hatten wir zumindest auf den meisten Baustellen freie Fahrt.

Trotz eines kurzen Staus (mal wieder ein Verkehrsunfall) waren wir schnell wieder in Nanaimo. Hier haben wir dann unser Mittagessen zu uns genommen. Mittlerweile war es halb 2, wie wir die köstlichen, kalten Pfannkuchen in sämtlichen Variationen verspeist haben. (Habt ihr schonmal Pfannkuchen mit Leberwurst versucht? Schmeckt gar nicht so schlecht 😉 )

Die Weiterreise nach Victoria gestaltete sicheher weniger spektakulär. Ein Highway auf dem man durchaus auch mal 120 km/h fahren durfte. Das bedeutet aber auch, dass manche Autofahrer (wie bei uns ja auch, hier nur noch extremer) zur Vorsicht einfach mal das Hirn beim Fahren abschalten. Man könnts ja mal brauchen.

Soll heissen, dass mir tatsächlich beinah einer ins Auto gefahren wäre, nur weil der Dapp eine Raserei veranstaltet hat, dass wir alle drei die Köpfe schütteln mussten.

Naja jedenfalls sind wir hier, 16 km vor Victoria, gut an unserem Zeltplatz angekommen. Mit 35 CAD bisher unser teuerster Platz (da ohne Feuerholz).

Immerhin gibts zwei duschen, wobei das, an dem wir uns bei der Platzwahl orientiert haben, kurzerhand geschlossen wurde. Vermutlich wegen des schlechten Wetters und der geringen Besucherzahl. Denn: der Pkatz ist riesig! Über 140 Plätze, herrlich im Wald gelegen und keine 3 Meter von unseren Zelten weg da Grasen die Rehe. Aber nicht nur eines, 5 konnte ich zählen.

Abendessen: Pfannkuchensuppe und Kartoffeln (mit Salz und so)

Es regnet immernoch, so werden wir zeitnah uns in die Zelte verkriechen.

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