Das wetter heute morgen war alles andere als überzeugend! Richtiges Nordseewetter. Diesig, 10 Grad, und alles andere als für Freudeschreiend sorgend.
Unser Aufstehprozess hat sich also etwas nach hinten raus verzögert, da es ja in den Schlafsäcken schön warm war.
Der morgendliche Kaffee, welcher mittlerweile stärker ist, als zu Beginn, hat unsere Gemüter dann belebt. Zunächst haben wir hier gesessen und gelesen.
Nach unserem ausführlicheren Frühstück sind wir dann aufgebrochen, wir wollten die Küste hier entlangwandern. Genau dahin also, wo wir jeden Tag bisher den Bären gesehen haben. (Auch während des Frühstücks)
Da es gerade Ebbe war und die Flut zurückkam, mussten wir die Reise kurzzeitig abbrechen.
Weil wir aber wegen des doofen Wetters in Wanderlaune waren, sind wir wieder nach Uclenlet und dort den Pacific Trail gegangen. Im Grunde auch nur ein geschotterter Wanderpfad an der Küste entlang. Unsere Tour umspannte ca 3,6 km.
Danach sind wir wieder über die Schotterpiste zurück zu unserem Zeltplatz. Hier hat sich mittlerweile die Sonne entschlossen, sich durch die Wolken zu quälen.
Wir haben dann Feuer gemacht, und ich habe mich wieder auf Pfannkuchen zu konzentrieren. Glaub sie haben mal wieder gut gemundet 😉
Interessant ist es mittlerweile den anderen zuzusehen, wie sie versuchen zu kochen. Links von uns, die Kanadier versuchen sich an Kartoffeln, da siehts ganz gut aus. Bei den Engländern rechts solls das Brathähnchen vom Instant-Grill sein. Da meinte ich kurzzeitig, dass wir doch den Erste-Hilfe-Kasten mal suchen sollten. So wie die das Holz auf dem Felsen gehakt haben… Da tat achon das zusehen weh.
Mittlerweile ist der Billiggrill erloschen und oh Wunder, der arme Vogel nur auf der einen Seite schwarz… Es bleibt spannend!!!








